Wie entsteht eigentlich ein Reiseführer für Kinder?

Das hat uns das Börsenblatt gefragt – und wir haben natürlich Antwort gegeben. Und nicht nur wir, sondern auch der Emons Verlag, der die schönen Stadtführer für Kids macht, sowie der Picus Verlag, der uns mit dem Konzept „111 Orte die man gesehen haben muss“ schon so machen Reiseziel-Floh ins Ohr gesetzt hat.

Reiches Mädchen im armen Land

Zugegeben, die Überschrift ist etwas provokant gewählt und nicht wirklich zutreffend: ich bin weder ein Mädchen, sondern eine 43-jährige Frau und ich bin auch nicht wirklich reich, jedenfalls aus europäischer Perspektive.

Aus afrikanischer, konkret hier kenianischer Sicht, bin ich allerdings auf jeden Fall reich, auch wenn ich das selbst bestreiten würde. Weiterlesen

Flugangst oder: Augen auf bei der Berufswahl

Als jemand, der Reiseführer schreibt, sollte man gerne in ein Flugzeug steigen. Wahrscheinlich nimmt auch niemand an, dass Leute, die ihr Geld auch nur entfernt mit Reisen verdienen, Flugangst haben. Habe ich aber. Leider.

Das Blödeste daran ist, dass mir so die Vorfreude auf meine Reisen genommen ist. Die große Hürde Flug steht immer zwischen mir und der ersehnten Zeit in der Ferne. Aber nur noch Länder zu bereisen, in die man mit dem Auto reisen kann, ist für mich keine Option. Weiterlesen

Afrika Post

Afrika-Virus

Reise durch die Romantik, die Gegenwart und – die Zukunft?

Wer kennt sie nicht, die Rede vom Afrika-Virus? Neulich erwähnte ihn mal wieder jemand in einem Blogpost und hat mich inspiriert, einmal ein wenig darüber nachzudenken. Was ist das eigentlich, dieses viel zitierte Virus, das auf eine sehr spezielle Art „krank“ macht? Und ist das nicht alles nur romantischer Kram, der die Realitäten ausblendet? Weiterlesen

Sweeties im Nowhere - Titelbild Blog

Warum machen wir das eigentlich…

Im Interview mit dem Familienblog „Hauptstadtmutti“ erzählt Britta, wie sie auf die Idee kam, World for kids! zu gründen und was Ihr bei Reisen mit Kindern wichtig ist.

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Über das Reisen

Über die Neugier auf das Fremde und den Mut, mit Kindern zu reisen.

Wie langsam und gemächlich fährt so ein Schiff vorbei. Man sieht es schon von Weitem. Der Bug pflügt gemütlich durch das Wasser, schiebt eine sanfte Welle vor sich her und wird langsam größer. Das Schiff bietet dem Betrachter viele Augenblicke, um es in seiner ganzen Schönheit zu bewundern, bis es ihm das Heck zuwendet und schließlich wieder kleiner wird – bis es als kleiner Punkt um die nächste Flussbiegung verschwindet.

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