I love Europe!

Berlin – Prag – Wien – Graz – Ptuj – Ljubljana – Soca Tal – slowenische Riviera – Sistiana – Udine – Berchtesgaden – noch mal Prag und dann nach Hause, so sah ganz grob unser Europaroadtrip in diesem Sommer aus. Und wenn wir keine Mautplaketten hätten kaufen müssen, hätten wir noch weniger gemerkt, dass wir gerade wieder über eine Landesgrenze gefahren sind. Herrlich! Und nur in Prag haben wir ein wenig Geld getauscht, ansonsten überall mit Euro gezahlt. Wer das wieder abschaffen will, spinnt.

Aber nun noch einmal von Anfang an: Wir sind mit unserem Toyota Landcruiser Baujahr 1982 mit Dachzelt und selbstgebauten Seitenbetten für die Kinder unterwegs gewesen, haben ausschließlich auf Campingplätzen übernachtet und waren 18 Tage unterwegs. Gefahren sind wir etwa 2.700 km, was sich wahnsinnig viel für die kurze Zeit anhört, aber sich nicht so anfühlte – das lag bestimmt an den Hörspielen, die wir auf der Fahrt gehört haben!

So geht’s los in Berlin – das Campingmobil ist startklar!

Campen inmitten der City – Prag macht’s möglich!

Da wir ja sehr früh im Jahr, nämlich schon am 20. Juni Ferien bekommen haben, dachten wir, es sei schlau, direkt loszufahren – aber vergesst es, es war trotzdem überall voll. Nur halt ohne Familien. Zunächst einmal standen ein paar Städte auf dem Programm, den Anfang machte Prag. Auf der Moldauinsel Cisarska Louka gibt es zwei Campingplätze – fahrt auf den zweiten, dann habt ihr es nicht mehr weit bis zur kleinen Personenfähre, die euch über die Moldau ans andere Ufer schippert.

Die kleine Fähre bringt uns gemütlich über die Moldau

Am anderen Ufer angekommen könnt ihr am Kai entlangschlendern und überlegen, auf welchem der Restaurant- und Barschiffe, die dort wie Perlen aufgereiht liegen, ihr euer erstes tschechisches Bier – oder lieber einen Cocktail? – genießen wollt.

Aber Achtung: Die letzte Fähre zurück zum Campsite fährt schon gegen 9 Uhr abends und nimmt auch bei strömendem Regen mitleidlos nur 8 Leute mit. Dann heißt es über die Brücke laufen und den laaangen Weg außen herum eine öde, stark befahrene Straße entlangwandern. Ihr könnt vom Kai aus aber auch sehr bequem mit der Straßenbahn in die Innenstadt fahren (oder laufen, etwa 25 Minuten bis zum Zentrum) und dann anders zurückkommen. Ein toller Ort für Stadtbesucher, die mit Campingmobilen unterwegs sind, aber auf eine Stadtbesichtigung nicht verzichten wollen.

Feingeistige Kunst und bodenständige Küche – nirgends so schön wie in Wien!

Dann ging es weiter nach Wien, wo wir in schönen Biergärten und zünftigen Lokalen eingekehrt sind, in denen es einen Schweinsbraten mit Knödeln für mich und Spiegelei aufs Brot für unseren kleinen Sohn gibt, der die deftige Küche der Österreicher liebt. Beim Stadtbummel war der Besuch im Mumok, einem der tollen Häuser des MuseumsQuartier Wien ebenso drin war wie ein entspannter Spaziergang bis hinunter zur Donau, vorbei an den wunderbaren historischen Gebäuden mit ihren verzierten Fassaden, den Horden von Touristen aus aller Welt mit ihren Fotoapparaten und den hübschen kleinen Cafés und Geschäften, je näher man der Donau kommt.

Im Mumok lief gerade die Ausstellung Vertigo, go, go! zur Geschichte des Schwindels – definitv etwas für die ganze Familie!

Na, schon schwindelig?

Die Fassaden Wiens – was für ein Anblick!

Und auch hier haben wir auf einem städtischen Campingplatz genächtigt, allerdings haben wir den Platz in der Innenstadt ausgelassen, denn dort fand an diesem Wochenende ein Musikfestival statt. Deshalb entschieden wir uns für Camping Wien West, ein recht angenehmer Platz, der trotz der etwas abgelegenen Lage mit den Öffentlichen gut erreichbar ist. Allerdings Vorsicht vor Diebstahl: Mein Portemonnaie ist in der zweiten Nacht um das Bargeld erleichtert worden, wir waren aber auch unvorsichtig beim Wegpacken. Immerhin lag die Tasche morgens neben dem Auto, die Papiere noch da, puh.

Weiter ging es nach Graz, wo wir die Burg besichtigten, gut aßen und die Kaffeehauskultur genossen aber dann doch weiterfuhren, um auf dem schönen Campingplatz in Leibnitz zu übernachten. Eigentlich recht unprätentiös, aber mit angeschlossenem Freibad und morgendlicher, hupender Backwerk-Lieferung: um das kleine Bäckereiauto versammelte sich der ganze Campingplatz, stritt wie die Rohrspatzen, wer denn nun dran sei (Tststs) und deckte sich mit duftenden Brötchen ein. Weiter ging es nun endlich nach Slowenien, unser Hauptreiseziel, das wir noch nicht kannten und auf das wir sehr gespannt waren.

In Graz ist die Kaffeehauskultur noch lebendig – Mehlspeisen, Fädlesuppe, alle quarzen und trinken schon um 1 den ersten Sekt – und ohne Zeitung geht gar nichts!

Endlich am Ziel: Neugierig auf Slowenien

Dass Slowenien nicht besonders günstig ist, hatte ich bei der Recherche zu verschiedenen Unterkunftsarten schon gemerkt, und leider wurden wir auch nicht eines Besseren belehrt. Die Campingplätze waren sehr teuer: 65-80 € pro Nacht haben wir bezahlt. Allerdings wurden dafür auch einige Attraktionen geboten: Auf dem ersten Campingplatz war eine Therme angeschlossen, man konnte also auf Wunsch den Eintritt gleich mitbuchen. Das gute Stück war zwar etwas in die Jahre gekommen, auch der Baustil gestaltete sich zum Teil recht eigenwillig, aber die Rutschen waren klasse und haben Kindern wie Erwachsenen leuchtende Augen gezaubert (Therme Ptuj mit Campingplatz, Hotel und Tennisplätzen, etwa 30 km südlich von Maribor).

Eigentlich wollten wir in den Weinbergen der Gegend wandern gehen und gegen einkehren und probieren hätte ich auch nichts einzuwenden gehabt – aber mit Kids auf eine Weinprobe? Bei 30 Grad im Schatten? Und danach weiterwandern? Och nö. Den Wein kann man auch anderswo kaufen und ein kühles Bad in einem Bergsee lockte uns mehr.

Weiter gings zum Triglav Nationalpark, aber nicht, bevor wir uns nicht die Hauptstadt Sloweniens, das schöne Ljubljana, angesehen haben. Zumindest ein Mittagessen dort sollte drin sein. Aber was war das? Die Stadt wie leergefegt, kaum jemand auf der Straße, alle Geschäfte zu – slowenischer Nationalfeiertag! Na klasse. Immerhin, im italienischen Restaurant „Ronin“ gab es köstliche Pasta und wir schlenderten noch ein wenig am Ufer der Ljubljanica entlang. Dann war es ja nicht mehr weit bis zu unserem heutigen Ziel.

Der Bledsee – bei der Hitze springen alle erst einmal ins Wasser!

Der Bohinysee ist eine Augenweide – glasklares Wasser und mächtige Berge

Egal. Wenn wir schon mal da sind, machen wir was draus: wandern gehen! Das kann man sehr gut im Nationalpark, auch von den Campingplätzen gehen mehrere Routen los, so dass man getrost sein Auto abstellen und den Rest per pedes unternehmen kann. Auch die SUPs, die wir auf dem Dach des Autos mitgeschleppt hatten, kamen hier toll zum Einsatz.

Und: Obwohl der Campingplatz besonders an dem Feiertag fast überfüllt war, waren die Sanitäranlagen sehr gepflegt. Ständig wischte und schrubbte jemand herum, alles war sauber und wurde daher auch von den Benutzern sauber gehalten. Meine Theorie ist ja, dass Leute nur so lange darauf achten, ihr Umfeld sauber zu halten, so lange es noch sauber ist. Ab einem gewissen Schmutzigkeitsgrad versucht nur noch jeder, sich selbst so wenig wie möglich zu beschmutzen und ist daher achtlos gegenüber dem Dreck, den er selbst verursacht. Oder wie seht ihr das?

Zurück zur Reise. Nachdem wir so lange in Städten, auf dem Land und in den Bergen unterwegs waren, wurde es nun Zeit für das Meer! Das mit dem Meer ist in Slowenien ja so eine Sache. Die Küste ist nämlich nur ganze 46 km lang! Aber, so unsere Theorie, es ist ja noch früh im Jahr, vielleicht haben wir Glück und es ist noch nicht ganz so voll. Außerdem hatten wir eine Campingplatzempfehlung von zwei netten Leuten im Gepäck, die wir am Bohinysee kennengelernt hatten.

Der Weg war schön: Zur Küste kann man entweder über Ljubljana fahren, aber das kannten wir ja nun schon, oder durch die Berge an der Soca entlang. Ach, wie romantisch! Der blaue Fluss, die schroffen Berge, die alten kleinen Dörfchen, die sich windenden Straßen… Und dann, ein Glück, landeten wir in Kanal, einem kleinen Ort am Weg, dessen Campingplatz eigentlich erst am nächsten Tag eröffnen sollte (Camping Korada bei Kanalburg). Er liegt über dem Fluss, am Hang, ganz schmal, neues Duschhäuschen, die alten Leutchen der Gemeinde waren gerade dabei, letzte Hand anzulegen. Wir durften bleiben, badeten im eiskalten Fluss, aßen im Restaurant darüber zu Abend und wanderten am nächsten Morgen über die malerische Brücke hinüber zum Dorfplatz, um beim Bäcker leckere Brötchen und noch bessere Plunderstücke zu kaufen. So konnte die Fahrt weitergehen!

Postkartenidylle im Socatal – aber aufpassen: der Fluss ist eiskalt!

Der nächste Stopp in Postojna an den Tropfsteinhöhlen. Wieder so ein Touristenmagnet: Riesige Parkplätze, wir wurden von jungen Menschen begrüßt, die uns den Weg wiesen und offensichtlich danach bezahlt wurden, welche Tour sie den Besuchern aufschwatzten: je teurer desto… unangenehm. Vor den Höhlen bergweise Shops, Restaurants, was für ein Zirkus. Die Tour war schön, 90 Minuten mit einem Zug hinein, dann schaut man sich die Höhlen an, die natürlich sehr faszinierend sind, dann mit dem Zug wieder raus. Warm anziehen sollte man sich, es sind konstant 8 Grad in den Höhlen. Nun gut. Die Lipizzaner, die unsere Tochter gerne sehen möchte, sparten wir uns: Noch so einen Touristenzauber hätten unsere Nerven nicht ertragen – und unser Geldbeutel dankte es uns obendrein.

Die slowenische Küste war ebenfalls eine Enttäuschung. Nicht nur die übervollen, teuren Campingplätze schreckten uns ab, sondern auch die Abwässer, die neben den Kids im Meer schwammen – igitt! Uns ist die Lust vergangen. Aber sofort weiterfahren? Darauf hatten wir auch keine Lust. Wir paddelten ein wenig mit den SUPs herum und überlegten, wie wir weitermachen wollten. Eigentlich war der Plan, die meiste Zeit in Slowenien zu verbringen, aber wir hatten das Gefühl, alles gesehen zu haben und weiter ziehen zu wollen. Kroatien lockte uns auch nicht unbedingt, zu viele ernüchternde Berichte hatten wir gehört über noch größere Campingplätze gepaart mit viel Hitze und fleißigen Verkäufern von Touristenkrimskrams, nein danke.

Was macht man also, wenn man im Sommer nicht recht weiß wohin? Richtig, man fährt nach Italien!

Wenn gar nichts mehr geht – einfach nach Italien fahren!

Fühlt sich an wie nach Hause kommen: Bella Italia!

Italien geht für mich immer. Wenn ich nur den ganzen Tag mit einem Buch am Strand liege oder ein kleines pittoreskes Dörfchen besuche, Pasta und Gelato in mich hineinstopfe und abends auf einer Piazza sitze, dann bin ich glücklich. Leider sah mein Mann das bis dato völlig anders, für ihn waren die vollen italienischen Strände und die permanente Präsenz von Essen ein Graus.

Da wir aber weder nach Kroatien noch zurück gen Norden fahren wollten und Ungarn irgendwie auch nicht infrage kam, war Italien auch für ihn eine gute Option – und wir wurden nicht enttäuscht. An der Riviera entlang und durch Triest hindurch fuhren wir bis Sistiana. Dort gibt es den beschaulichen Campingplatz Camping agrituristico Carso. Schattige Bäume, ein Pool, Biohofladen. Wo wir stehen sollen, wird uns zugewiesen – zunächst etwas befremdlich, doch die Betreiberinnen achten darauf, dass die Leute sich nicht auf den Keks gehen und so hat jeder viel Platz und Privatsphäre um sich herum, was wir nach den übervollen Campingplätzen Sloweniens sehr zu schätzen wissen.

Zum Meer ist es ein Stück Weg, den man mit dem Bus zurücklegen kann, der direkt vor dem Campingplatz abfährt, oder, und das können wir für lauf- und kletterfreudige Familien empfehlen, man wandert durch die Wälder an der Steilküste entlang und steigt dann hinunter zum Meer. Etwas schweißtreibend, aber mit atemberaubender Sicht – und man kann unterwegs die Kräuter für den Grillabend pflücken, denn vor allem der Salbei wächst direkt neben dem kleinen Fußpfad, der rot-weiß markiert ist. Die Besitzerin des Campingplatzes beschreibt euch den Weg. Unten angekommen kann man sich in der kleinen Bar von einem sehr netten Paar mit frittierten Calamari und eiskaltem Caféshake bewirten lassen. Hier findet ihr Steinstrände vor, also am besten mit diesen praktischen Surfschuhen ausstatten – wir haben es nicht getan und sahen entsprechend komisch aus, wie wir nach dem Schwimmen im herrlichen Meer an Land balancierten.

Schild an der Straße

Und so sieht es drinnen aus

Nach einigen Tagen geht es dann doch wieder nach Norden, über Udine (unbedingt Mittagessen im Love Street Food auf dem Piazza I Maggio), Camping ist toll am Lago di Cavazzo – und da hätten wir eigentlich bleiben sollen, denn landschaftlich ist es dort genauso schön wie am Königssee in Berchtesgaden, nur viel, viel leerer. Berchtesgaden war aber trotzdem ganz schön. Und dann sind wir über Prag wieder nach Hause gefahren, gleicher Campingplatz, wieder nett.

Mein Fazit:

Campingplätze in Europa sind im Sommer teuer und voll – jedenfalls an den meisten Orten, an denen wir waren – Italien einmal ausgenommen. Vielleicht hätten wir uns vorher noch mehr informieren müssen, aber das Schöne am Campingurlaub ist ja, jedenfalls für uns, dass wir uns treiben lassen können und nur ein grobes Ziel vor Augen haben. Wo wir bleiben und wie lange, entscheiden wir spontan – und das ist mit einem Auto, das die Betten schon dabei hat, natürlich weitaus einfacher, als darauf angewiesen zu sein, spontan eine Unterkunft in einem Hotel oder ein Apartment zu finden. Wir hätten niemals so viele verschiedene Orte gesehen, wenn wir nicht gecampt hätten. Und damit will ich es auch bewenden lassen: In Europa zu reisen ist einfach, es gibt eine riesige Bandbreite an Kultur, Natur und Aktivitäten zu erleben und zu entdecken! I love Europe!

Und nun noch die versprochenen Tipps für Hörbücher auf der Fahrt:

Ich wollte in diesem Jahr einmal Hörbücher ausprobieren, die wir alle gemeinsam hören können. Dazu habe ich Audible nach Jugendbüchern durchwühlt und solche herausgesucht, die ich für kompatibel mit dem Altern unserer Kids (8 und 10 Jahre) hielt. Außerdem habe ich die Bücher für Erwachsene durchsucht – dort hätte man sicher noch viel mehr finden können. Wir haben gehört:

Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde. Das Buch ist ein Bestseller, die Geschichte hochaktuell: Was passiert mit der Menschheit, wenn die Insekten sterben? Eine dreigeteilte Story, die vom Erschaffen eines ersten Bienenstocks im England des 19. Jahrhunderts erzählt, dem Verschwinden der Bienen in den USA unserer Zeit und dem Leben ohne Bienen in China am Ende des 21. Jahrhunderts. Die Episoden wechseln sich ab und werden von 3 verschiedenen Sprechern gelesen, was dem Hörbuch viel Qualität und Abwechslung im Hörgenuss gibt. Aber vor allem ist die Geschichte toll: Eindringlich, dennoch nicht bekehrend, auf eine Art leicht, ohne belanglos zu werden und in einer Sprache, die großen Hörgenuss verspricht, ohne zu schwierig für die Kinder zu sein. Sie waren voll bei der Sache, und wir natürlich auch!

Artemis Fowl von Eoin Cofler. Der erste Band einer mehrteiligen Serie. Ich persönlich fand die Geschichte nicht so gut, aber die Kinder haben sie gemocht. Der Schluss war für meinen Sohn ein wenig brutal. Es ist eine Krimigeschichte, die ins Phantastische geht. Sie handelt von dem Meisterdieb Artemis Fowl, der mit seinen 12 Jahren schon ziemlich genial ist. Bei dem Bemühen, seinen Eltern aus der finanziellen Patsche zu helfen, entdeckt er eine Elfen- und Trollwelt. Den Schluss fand ich etwas verworren, aber die Kinder haben alles kapiert.

Animant Crumbs Staubchronik von Lin Rina. Sage und schreibe 20 Stunden Hörgenuss! Als ich es gespeichert habe, war ich mir nicht sicher, ob das nicht zu ambitioniert ist. Aber wir haben das Hörbuch bei jeder Gelegenheit angestellt und waren alle vier total begeistert. Dabei ist es ein recht unscheinbares Thema, auch passiert eigentlich nicht sehr viel. Dennoch ist es zauberhaft erzählt, die Sprache entführte uns sofort nach England, 1890. Ein störrisches 19-jähriges Mädchen, Büchernarr und heiratsunwillig, entflieht ihrer wohlmeinenden Mama vom Land nach London, um als Assistentin des griesgrämigen Bibliothekars Mr. Reed zu arbeiten – ganz unstandesgemäß. Natürlich verliebt sie sich, kostet die Freiheit der Großstadt – bleibt aber immer anständig und so dickköpfig wie zu Beginn des Hörmarathons. Ein ganz herzerwärmendes Buch, für die Kinder die erste Liebesgeschichte, für uns Erwachsene eine Zeitreise in unsere Teenagerzeit und die Erinnerungen an die erste Liebe und für uns alle ein Einblick in die Merkwürdigkeiten der viktorianischen Zeit. Unbedingt empfehlenswert!